1 00:00:00,180 --> 00:00:08,220 Zusammenfassung sunnitischer Konzepte 2 00:00:08,220 --> 00:00:13,089 Die Wahrnehmungen, die der Glaube erzeugt 3 00:00:13,089 --> 00:00:17,089 Die richtige Lehre ist nicht in der menschlichen Natur verborgen 4 00:00:17,089 --> 00:00:20,089 Außer weil er es braucht 5 00:00:20,089 --> 00:00:22,089 Um sein Herz zu füllen 6 00:00:22,089 --> 00:00:25,089 Daraus entstehen seine Wahrnehmungen und Handlungen 7 00:00:25,089 --> 00:00:30,089 Es bietet ihm eine umfassende Erklärung seines Lebens und Schicksals 8 00:00:30,089 --> 00:00:32,090 Und für das Universum um ihn herum 9 00:00:32,090 --> 00:00:37,179 Und seine Beziehung zum Universum und zu Gott, dem höchsten Schöpfer 10 00:00:37,179 --> 00:00:41,179 Das erste, was diese Lehre hervorbringt, ist eine Wahrnehmung 11 00:00:41,179 --> 00:00:43,179 Es geht darum, die Wahrheit Gottes zu erkennen 12 00:00:43,179 --> 00:00:47,179 Und die Realität des Universums, in dem der Mensch lebt 13 00:00:47,179 --> 00:00:51,179 Was er darin sieht und was er vermisst 14 00:00:51,179 --> 00:00:56,280 Und die Realität des Lebens, zu der er gehört, sowohl gegenwärtig als auch unsichtbar 15 00:00:56,280 --> 00:00:58,280 Und schließlich 16 00:00:58,280 --> 00:01:01,280 Sein Bewusstsein für die Wahrheit über sich selbst, die zwischen zwei Seiten liegt 17 00:01:01,280 --> 00:01:04,280 Der Zweck seiner Existenz und sein Schicksal 18 00:01:04,280 --> 00:01:08,439 Er betonte die Wahrnehmung, die der Glaube schafft 19 00:01:08,439 --> 00:01:11,439 Nehmen Sie Gott allein mit hinein 20 00:01:11,439 --> 00:01:16,439 Die Göttlichkeit von irgendetwas anderem als Gott, dem Allmächtigen, leugnen 21 00:01:16,439 --> 00:01:19,439 Die Sklaverei ist also allein Gott vorbehalten 22 00:01:19,439 --> 00:01:21,439 Niemand außer ihm 23 00:01:21,439 --> 00:01:24,760 Und Wahrnehmungen auch 24 00:01:24,760 --> 00:01:27,760 Erkennen, dass das Urteil allein Gott zusteht 25 00:01:27,760 --> 00:01:30,760 Und es gehört keinem seiner Diener 26 00:01:30,760 --> 00:01:35,920 Die Doktrin setzt Murr auch Ziele, die größer sind als er selbst 27 00:01:35,920 --> 00:01:37,920 Und allgemeiner als seine Generation 28 00:01:37,920 --> 00:01:40,920 Und immer höher als seine Realität 29 00:01:40,920 --> 00:01:45,049 Es verbindet diese Ziele mit dem Höchsten Selbst Gottes 30 00:01:45,049 --> 00:01:49,049 Wer bekommt Verbitterung über sein Lebenssystem? 31 00:01:49,049 --> 00:01:52,049 Und seine Denk- und Verhaltensweise 32 00:01:52,049 --> 00:01:54,049 Und die Rituale seiner Anbetung 33 00:01:54,049 --> 00:01:58,049 Er erkennt, dass Gott die Aufsicht und Kontrolle über ihn hat 34 00:01:58,049 --> 00:02:00,400 Und Bitterkeit bei all dem 35 00:02:00,400 --> 00:02:05,400 Sein Herr liebt den Besitzer dieses Systems und diese Kontrolle und Kontrolle 36 00:02:05,400 --> 00:02:08,400 Und er unterstützt und widersetzt sich darin 37 00:02:08,400 --> 00:02:11,400 Er fürchtet ihn und fürchtet seinen Zorn 38 00:02:11,400 --> 00:02:13,400 Und er bittet um seine Zufriedenheit 39 00:02:13,400 --> 00:02:16,400 Er bittet ihn um seine Hilfe, Gutes und Gerechtigkeit zu tun 40 00:02:16,400 --> 00:02:19,400 Er schämt sich, dem Bösen entgegenzutreten 41 00:02:19,400 --> 00:02:21,400 Ich hoffe auf seine gerechte Strafe 42 00:02:21,400 --> 00:02:28,400 Was wettmacht, was er in seinem Kampf gegen das Böse in diesem weltlichen Leben vermisst 43 00:02:28,400 --> 00:02:31,460 Es wird auch durch Glauben geschaffen 44 00:02:31,460 --> 00:02:35,460 Erkennen, dass Launen und Emotionen vom Glauben bestimmt werden 45 00:02:35,460 --> 00:02:37,460 Nein umgekehrt 46 00:02:37,460 --> 00:02:40,719 Endlich diese Lehre 47 00:02:40,719 --> 00:02:45,719 Die Realität der Unterwerfung unter die Wahl Gottes in jeder Angelegenheit steht fest 48 00:02:45,719 --> 00:02:47,719 Wie Gott der Allmächtige sagte 49 00:02:47,719 --> 00:02:51,719 Und dein Herr erschafft, was immer Er will und wählt 50 00:02:51,719 --> 00:02:53,719 Was war gut für sie? 51 00:02:53,719 --> 00:02:57,750 Niemand hat das Recht, Gott etwas vorzuschlagen 52 00:02:57,750 --> 00:03:00,750 Es nimmt nicht zu oder ab 53 00:03:00,750 --> 00:03:03,750 Oder er verändert oder verändert irgendetwas in seiner Schöpfung 54 00:03:03,750 --> 00:03:07,750 Es ist Gott, der aus seiner Schöpfung auswählt, wen er will 55 00:03:07,750 --> 00:03:10,750 Für welche Jobs oder Jobs er auch immer möchte 56 00:03:10,750 --> 00:03:13,750 Und Kosten und Positionen 57 00:03:13,750 --> 00:03:17,849 Auch wenn sich diese Wahrheit in den Seelen der Menschen festgesetzt hat 58 00:03:17,849 --> 00:03:21,849 Wenn Menschen wütend werden, passiert ihnen etwas 59 00:03:21,849 --> 00:03:25,849 Nichts, was sie mit ihren eigenen Händen bekommen, wird sie erschrecken 60 00:03:25,849 --> 00:03:28,849 Nichts macht sie traurig 61 00:03:28,849 --> 00:03:31,849 Sie sind nicht diejenigen, die wählen 62 00:03:31,849 --> 00:03:34,849 Es ist vielmehr Gott, der wählt 63 00:03:34,849 --> 00:03:36,909 Das haben wir nicht 64 00:03:36,909 --> 00:03:40,909 Um ihren Geist, Willen und ihre Aktivitäten abzuschaffen 65 00:03:40,909 --> 00:03:43,909 Sie nehmen keine legitimen Gründe an 66 00:03:43,909 --> 00:03:45,909 Aber bei uns 67 00:03:45,909 --> 00:03:48,909 Akzeptieren, was passiert, nachdem sie sich Mühe gegeben haben 68 00:03:48,909 --> 00:03:52,909 Was liegt in ihrer Macht zum Denken, Planen und Wählen? 69 00:03:52,909 --> 00:03:55,909 So erhalten sie alles, was ihnen passiert 70 00:03:55,909 --> 00:03:58,909 Mit Zufriedenheit, Unterwerfung und Akzeptanz 71 00:03:58,909 --> 00:04:02,909 Sie müssen nur tun, was sie können 72 00:04:02,909 --> 00:04:05,909 Der Befehl und die Wahl liegen allein bei Gott