Zusammenfassung sunnitischer Konzepte Vertraue auf Gott und seine Wahrheit Vertrauen ist ein Akt des Herzens oder ein Zustand des Herzens, der aus der Kenntnis des allmächtigen Gottes entsteht Seine Einzigartigkeit ist Schöpfung, Führung, Nutzen und Schaden, Geben und Zurückhalten und so weiter Die Grundlage des Vertrauens besteht darin, dass der Diener seinen Herrn zu seinem Vertreter macht Er delegiert ihm einen Auftrag Der Kunde beauftragt zudem seinen Beauftragten, dem er vertraut, mit der Durchsetzung seiner Interessen Die Wahrheit des Vertrauens ist also das ultimative Ziel des Vertrauens auf Gott Nachdem das Herz mit der Verherrlichung von Gottes Macht, Stärke und Auferstehung erfüllt ist Mit größtem Vertrauen auf Gott und seinen Erfolg, seine Hilfe und Unterstützung Nachdem das Herz mit Verehrung für Gottes Barmherzigkeit und Gerechtigkeit erfüllt ist Seine Freundlichkeit und sein Wohlwollen Für richtiges Vertrauen ist es notwendig, den Gründen zu folgen, deren Befolgung Gott zugelassen hat Ohne sich darauf zu verlassen oder ihm zu vertrauen Vielmehr verließ er sich allein auf Gott, den Schöpfer der Ursachen und Ursachen Er ist es, Ehre sei Ihm, der die Ursachen für ihre Wirkungen verantwortlich gemacht hat Wenn er gewollt hätte, hätte er es ihr wegnehmen können Als der Beduine sein Kamel frei an der Tür der Moschee zurückließ und sagte: Ich vertraue auf Gott Der Gesandte, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte zu ihm: Machen Sie Sinn daraus und vertrauen Sie Überliefert von Al-Tirmidhi und authentifiziert von Al-Albani Also befahl er ihm, sich um die Sache zu kümmern und dann auf Gott zu vertrauen Dies leitet sich auch aus seinem Ausspruch ab: „Möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken.“ Wenn Sie auf Gott vertrauen, wie Sie ihm vertrauen Um für Sie zu sorgen, wie Er für die Vögel sorgt Du bist erschöpft und gehst erschöpft weg Überliefert von Al-Tirmidhi und Ahmad und bestätigt von Al-Albani Also sagte er: „Morgens.“ Das Opfer des Vogels, weil er nach seinem Lebensunterhalt strebt Vertrauen wird also durch die Berücksichtigung von Gründen eingeschränkt Die Angelegenheit wurde dann an Gott zurückgegeben Deshalb kannte er auch Vertrauen Es verlässt sich auf Gott, den Allmächtigen Indem man das Erforderliche bringt und das Zwanghafte beseitigt Bei Vorliegen berechtigter Gründe