WEBVTT

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Zusammenfassung sunnitischer Konzepte

00:00:08.769 --> 00:00:11.769
Vertraue auf Gott und seine Wahrheit

00:00:11.769 --> 00:00:20.019
Vertrauen ist ein Akt des Herzens oder ein Zustand des Herzens, der aus der Kenntnis des allmächtigen Gottes entsteht

00:00:20.019 --> 00:00:28.019
Seine Einzigartigkeit ist Schöpfung, Führung, Nutzen und Schaden, Geben und Zurückhalten und so weiter

00:00:28.019 --> 00:00:33.020
Die Grundlage des Vertrauens besteht darin, dass der Diener seinen Herrn zu seinem Vertreter macht

00:00:33.020 --> 00:00:35.020
Er delegiert ihm einen Auftrag

00:00:35.020 --> 00:00:41.020
Der Kunde beauftragt zudem seinen Beauftragten, dem er vertraut, mit der Durchsetzung seiner Interessen

00:00:41.020 --> 00:00:46.140
Die Wahrheit des Vertrauens ist also das ultimative Ziel des Vertrauens auf Gott

00:00:46.140 --> 00:00:52.140
Nachdem das Herz mit der Verherrlichung von Gottes Macht, Stärke und Auferstehung erfüllt ist

00:00:52.140 --> 00:00:57.140
Mit größtem Vertrauen auf Gott und seinen Erfolg, seine Hilfe und Unterstützung

00:00:57.140 --> 00:01:01.140
Nachdem das Herz mit Verehrung für Gottes Barmherzigkeit und Gerechtigkeit erfüllt ist

00:01:01.140 --> 00:01:04.500
Seine Freundlichkeit und sein Wohlwollen

00:01:04.500 --> 00:01:10.500
Für richtiges Vertrauen ist es notwendig, den Gründen zu folgen, deren Befolgung Gott zugelassen hat

00:01:10.500 --> 00:01:14.500
Ohne sich darauf zu verlassen oder ihm zu vertrauen

00:01:14.500 --> 00:01:19.500
Vielmehr verließ er sich allein auf Gott, den Schöpfer der Ursachen und Ursachen

00:01:19.500 --> 00:01:23.500
Er ist es, Ehre sei Ihm, der die Ursachen für ihre Wirkungen verantwortlich gemacht hat

00:01:23.500 --> 00:01:27.500
Wenn er gewollt hätte, hätte er es ihr wegnehmen können

00:01:27.500 --> 00:01:32.500
Als der Beduine sein Kamel frei an der Tür der Moschee zurückließ und sagte:

00:01:32.500 --> 00:01:35.500
Ich vertraue auf Gott

00:01:35.500 --> 00:01:38.500
Der Gesandte, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, sagte zu ihm:

00:01:38.500 --> 00:01:41.500
Machen Sie Sinn daraus und vertrauen Sie

00:01:41.500 --> 00:01:45.780
Überliefert von Al-Tirmidhi und authentifiziert von Al-Albani

00:01:45.780 --> 00:01:50.849
Also befahl er ihm, sich um die Sache zu kümmern und dann auf Gott zu vertrauen

00:01:50.849 --> 00:01:55.849
Dies leitet sich auch aus seinem Ausspruch ab: „Möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken.“

00:01:55.849 --> 00:01:59.849
Wenn Sie auf Gott vertrauen, wie Sie ihm vertrauen

00:01:59.849 --> 00:02:02.849
Um für Sie zu sorgen, wie Er für die Vögel sorgt

00:02:02.849 --> 00:02:06.849
Du bist erschöpft und gehst erschöpft weg

00:02:06.849 --> 00:02:12.069
Überliefert von Al-Tirmidhi und Ahmad und bestätigt von Al-Albani

00:02:12.069 --> 00:02:14.069
Also sagte er: „Morgens.“

00:02:14.069 --> 00:02:18.069
Das Opfer des Vogels, weil er nach seinem Lebensunterhalt strebt

00:02:18.069 --> 00:02:22.169
Vertrauen wird also durch die Berücksichtigung von Gründen eingeschränkt

00:02:22.169 --> 00:02:25.169
Die Angelegenheit wurde dann an Gott zurückgegeben

00:02:25.169 --> 00:02:28.199
Deshalb kannte er auch Vertrauen

00:02:28.199 --> 00:02:31.199
Es verlässt sich auf Gott, den Allmächtigen

00:02:31.199 --> 00:02:34.199
Indem man das Erforderliche bringt und das Zwanghafte beseitigt

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Bei Vorliegen berechtigter Gründe
