WEBVTT

00:00:00.180 --> 00:00:08.769
Zusammenfassung sunnitischer Konzepte

00:00:08.769 --> 00:00:14.279
Verbot, den Namen des Herrn jemand anderem als Gott, dem Allmächtigen, zu geben

00:00:14.279 --> 00:00:20.280
Der Prophet, möge Gott ihn segnen und ihm Frieden schenken, verbot dem Diener, zu seinem Herrn zu sagen: „Mein Herr.“

00:00:20.280 --> 00:00:29.280
Er, Gottes Gebete und Friede seien auf ihm, sagte: „Keiner von euch sollte sagen: ‚Weide deinen Herrn und gib deinen Herrn auf.‘“

00:00:29.280 --> 00:00:32.280
Und er soll sagen: „Mein Herr und Herr.“

00:00:32.280 --> 00:00:36.280
Und keiner von euch sollte sagen: „Mein Diener ist meine Nation.“

00:00:36.280 --> 00:00:42.280
Und lass ihn sagen: Mein Junge, mein Mädchen und mein Junge

00:00:42.280 --> 00:00:44.439
Überliefert von Al-Bukhari

00:00:44.439 --> 00:00:46.659
Der Grund für dieses Verbot

00:00:46.659 --> 00:00:51.659
Es bedeutet, dass die Realität der Göttlichkeit Gott, dem Allmächtigen, gehört

00:00:51.659 --> 00:00:55.659
Weil der Herr der Eigentümer der Sache ist

00:00:55.659 --> 00:01:00.659
Die Wahrheit darüber existiert nur für Gott, den Allmächtigen, allein

00:01:00.659 --> 00:01:05.700
Was das betrifft, was Sie nicht anbeten, wie zum Beispiel andere Tiere und unbelebte Gegenstände

00:01:05.700 --> 00:01:09.700
Es ist nicht verwerflich, seinem Besitzer Göttlichkeit zu verleihen

00:01:09.700 --> 00:01:18.700
Es ist richtig, „Herr des Hauses“, „Herr des Pferdes“, „Herr der Kleidung“ usw. zu sagen

00:01:18.700 --> 00:01:23.400
Zusammenfassung sunnitischer Konzepte
